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Blogbeiträge (242)

  • 165 km Wüstenlauf: Meine Erfahrung beim Oman Desert Marathon

    Ich bin Cindy und ich bin den Oman Desert Marathon gelaufen. Das ist meine Geschichte. Eigentlich wusste ich lange im Voraus, dass ich diesen Wüstenlauf im Januar 2026 absolvieren würde. Doch wie so oft kam das Leben dazwischen, ebenso wie andere Wettkämpfe, die mir wichtig waren und meinen Fokus beanspruchten. Ein gezieltes, spezifisches Wüstentraining fand daher kaum statt. Alles Organisatorische, Hintergründe zum Rennen und die wissenswerten Fakten habe ich bereits im vorherigen Blogbeitrag zusammengefasst: Der Oman Desert Marathon In diesem Text möchte ich mich bewusst gar nicht so sehr in Details zu Strecke und Regeln etc. verlieren, sondern vielmehr meine persönlichen Erfahrungen teilen.  Vorweg: Es waren intensive, fordernde und prägende Wochen rund um den Oman Desert Marathon, einen 165 Kilometer langen Etappenlauf durch die Wüste Omans, verteilt auf fünf Tage. Besonders war für mich der Selbstversorger-Aspekt und ein Terrain, das für mich komplett neu war. Übernachtet haben wir in Camps in Mehrpersonenzelten (wurden täglich von Helfern aufgebaut). Vom Veranstalter gestellt wurde Wasser (alle zehn Kilometer unterwegs, im Camp unbegrenzt, teils warm), alles andere trugen wir selbst.  Vorbereitung, Anreise und erste Eindrücke Rund 40 Läuferinnen und Läufer aus verschiedenen Ländern standen am Start: Hobbyläufer, ambitionierte Athleten und Profis. Die Strecken wurden vorab als GPX-Dateien zur Verfügung gestellt und zusätzlich etwa alle 500 Meter mit Fahnen markiert.  Ich reiste eine Woche früher in den Oman (Direktflug ab München mit Omanair), um mich an Klima und Temperaturen zu gewöhnen, zur Ruhe zu kommen und etwas vom Land zu sehen. Der Roadtrip tat gut. Ich besuchte unter anderem Wadi Nakhr, Jebel Shams (Balcony Walk), Jabrin Castle, Misfat Al Abriyeen, Nizwa und Wadi Shab . Schöne Orte, die mir in Erinnerung bleiben werden.  Am Tag vor Abfahrt in die Wüste übernachtete ich in Muscat. Dort traf auch Simone ein, eine Freundin, die ebenfalls für den Oman Desert Marathon gemeldet war. Von diesem Moment an waren wir zu zweit unterwegs und stellten uns der Herausforderung des Wüstenabenteuers gemeinsam.  Zusammenkunft am Flughafen in Muscat Der Treffpunkt für alle Teilnehmenden war vom Veranstalter vorgegeben. Vom Flughafen in Muscat ging es per Bus in ein Hotel (Bidiyah Green Homes) nahe Al Wasil (ca. zwei Stunden Fahrt). Dort packten wir unsere Rucksäcke, erhielten letzte Briefings, ließen Pflichtausrüstung und medizinische Atteste prüfen, bekamen unsere Startnummern und aßen ein letztes Abendessen in der Zivilisation. Meine Startnummer war 2027. Am nächsten Morgen ging es an den Start nach Al Wasil. Ab diesem Moment begann die Selbstversorgerphase. Beim Check-in wog mein Rucksack übrigens 7,6 Kilogramm, ohne Wasser. Die Nacht zuvor war okay, meine Nervosität dafür umso größer.  Beim Thema Rucksackgewicht hatte ich bewusst auf Leichtigkeit gesetzt, zumindest in der Theorie. Die Pflichtausrüstung war umfangreich: Gamaschen, Anti-Giftpumpe gegen Skorpionbisse, Signalspiegel, Schlafsystem, Messer, Antiseptikum, Schmerz- und Salztabletten, Pfeife sowie ein Erste-Hilfe-Set. Dazu kamen persönliche Hygieneartikel und rund 2.000 Kalorien Verpflegung pro Tag in Form von Trek'n Eat, Dextro Energy soiwe weiteren verschiedenen Riegeln und Nüssen. Kleidungstechnisch hielt ich es reduziert: zwei Shirts, ein Merino-Longsleeve, zwei Shorts, eine lange Hose, eine Windjacke, Unterwäsche und vier Paar Socken. Als fragwürdigen Luxus hatte ich ein Paar leichte weiße Hotellatschen dabei, keine gute Idee. Sand überall, ständig nasse Dixie-Klos und am Ende kein wirklicher Mehrwert. Das winzige Handtuch, in Waschlappengröße, war zwar leicht, aber wenig ausreichend.  Der Wüstenlauf beginnt Der Oman Desert Marathon startete am 10. Januar 2026 leicht verspätet. Sehr früh wurde mir klar: Das werden harte Tage. Ein echtes Zeitlimit gibt es nicht, mein Tempo pendelte sich bei etwa fünf Kilometern pro Stunde ein. Laufen war selten, eher ein konsequentes Speedhiking. Der Startbereich war wuselig, da parallel kürzere Distanzen stattfanden. Viele liefen schnell los, ich mittendrin. Der Rucksack fühlte sich rasch zu schwer an, Schultern schmerzten, mein Laufstil war unrund. Technisch ist der ODM (kurz für Oman Desert Marathon) kein extrem anspruchsvoller Lauf, doch der Sand ist weich, tief und kräftezehrend. Dazu kamen Temperaturen zwischen 25 und 30 Grad, grundsätzlich machbar, in der Sonne jedoch fordernd.  Etappe 1 - Ankommen in der Wüste Die erste Etappe führte über 41 Kilometer mit 570 Höhenmetern. Ich brauchte endlose 8:18 Stunden. Die ersten Dünen machten schnell klar, wer hier die Regeln vorgibt: Nämlich die Wüste. Im Camp angekommen, warteten Duschen, Dixie-Toiletten, warmes Wasser und überraschend stabiles Internet. Dennoch hielt sich mein Bedürfnis nach Außenwelt in Grenzen. Essen, erholen, schlafen, mehr stand eigentlich nicht auf dem Plan. Simone war etwas schneller als ich und wir waren uns einig: Diese erste Etappe war schwer. Zum ersten Mal kamen Zweifel auf, ob ich die gesamten 165 Kilometer schaffen könnte. Die weiteren Etappen: Tag für Tag durch die Wüste Nach der ersten Etappe war klar: Der Oman Desert Marathon ist kein klassischer Lauf, sondern ein tägliches Aushandeln mit sich selbst. Die Tage begannen zunehmend zu verschwimmen und genau das wurde Teil der Erfahrung. Der Weg führte meist abseits fester Spuren. Büsche mussten umgangen werden, der Untergrund wechselte ständig. Mal versank der Fuß im Sand, mal bremste ein kleiner Hügel jeden Rhythmus. Die Hoffnung auf besseren Untergrund begleitete mich täglich, doch am Ende führte jeder Versuch immer wieder zurück in den weichen, anstrengenden Sand. Etappe 2 - Akzeptanz Die zweite Etappe stand für mich ganz im Zeichen der Akzeptanz. Ich hatte einen Rhythmus gefunden, langsam, stetig, mehr gehend als laufend. Die ersten zehn Kilometer war ich gemeinsam mit Simone unterwegs. Sie ist stärker als ich, umso schöner war es, diesen Abschnitt bewusst gemeinsam zu erleben. Mein Körper hatte sich zunehmend arrangiert, der Kopf musste allerdings immer wieder nachziehen. Die Wüste blieb fordernd. Am Ende standen 29,4 km in 6:20 Stunden mit 450 Höhenmetern.  Etappe 3 - Monotonie und Gedanken Etappe drei war mental die monotonste. Endlose Dünen, endlose Kilometer, Gedanken kamen und gingen, manchmal war der Kopf leer, manchmal sehr laut. Ich funktionierte irgendwie, Schritt für Schritt von Verpflegungspunkt zu Verpflegungspunkt. Tempo und Stolz spielten hier längst keine Rolle mehr. Es ging nur noch darum weiterzukommen und am Ende des Tages anzukommen. In dieser Monotonie begann ich über vieles nachzudenken. Über die viel zitierte Gastfreundschaft der Omanis zum Beispiel, die hier nicht aufgesetzt, sondern ehrlich und unaufdringlich wirkt. Über Sicherheit, über Gemeinschaft, über eine Gesellschaft, die offenbar anders funktioniert. Es gibt keine Kriminalität und ich frage mich, was machen die Omanis besser? Die Wüste lässt Raum für solche Gedanken, gerade wenn die Strecke kein Ende nimmt.  Nach 30 Kilometern, 7:03 Stunden mit rund 500 Höhenmetern war diese Etappe geschafft. Kein spektakulärer Tag auf dem Papier, aber ein wichtiger auf dem Weg ins Ziel. Etappe 4 - Die Königsetappe Die vierte Etappe war die längste und wurde zur echten mentalen Prüfung. Der Start erfolgte erst am Mittag, in der größten Hitze, und die Etappe zog sich bis tief in die Nacht hinein. Müdigkeit, schwere Beine und das Wissen, dass nach einer kurzen Nacht noch ein weiterer Tag folgen würde, machten diesen Abschnitt besonders hart. Gleichzeitig wuchs aber auch das Vertrauen: Ich war immer noch da. Auch diese Etappe brachte ich zu Ende, nach über 10:09 Stunden, 45 Kilometern und 590 Höhenmetern. Der Tag war lang, die Nacht kurz, die Erholung minimal. Trotzdem stand ich am nächsten Morgen wieder auf. Nicht aus Euphorie, sondern weil Aufgeben keine Option mehr war.  Etappe 5 - Ankommen Die letzte Etappe fühlte sich leichter an, obwohl das ständige Auf und Ab der Dünen körperlich fordernd blieb. Das Ende rückte näher, die Zweifel traten in den Hintergrund. Es war kein emotionaler Zieleinlauf, sondern ein stilles Ankommen, zufrieden, erschöpft und sehr dankbar. Für die letzten 21,8 Kilometer benötigte ich 4:55 Stunden. Ergebnis: Gesamtzeit: 36:48:12 Stunden für 165 Kilometer  Platzierung: 18. Gesamt / 7. Frau.  Erfahrungen mit dem Equipment - ein ehrlicher Rückblick Der Rucksack Ich lief mit dem Ultimate Direction Fast Pack (30 Liter). Mit rund 700 Gramm ist er sehr leicht und bietet viele Taschen, was Ordnung im Rucksack erleichtert. Allerdings war ich mit dem Tragekomfort nicht glücklich. Die Schulterriemen drückten stark, der Rucksack wirkte für mich recht steif. Ich hatte ihn ungetestet gekauft, ein Fehler. Meine klare Empfehlung, unbedingt vorher ausprobieren. Es gibt auch eine Frauenversion, die für mich vermutlich besser gepasst hätte.  Die Gamaschen Ich nutze Gamaschen von Raidlight, die kurzfristig bei Gangart in Bonn an meine Schuhe genäht wurden. Der Service von Gangart ist empfehlenswert und war last minute vor Weihnachten eine große Erleichterung. Das Annähen hat 45,- EUR gekostet. Ohne Gamaschen sollte man beim Oman Desert Marathon nicht starten, aufgeriebene Füße wären vorprogrammiert. Ich hatte kaum bis keinen Sand in den Schuhen. Trotz allem zog ich mir zwei schmerzhafte Blasen zu. Die medizinische Versorgung vor Ort war jedoch hervorragend, mit Ärzten, Physios und täglichen Massagemöglichkeiten.  Meine Wüsten-Verpflegung  Ich hatte Trek'n Eat Gerichte für Frühstück und Abendessen dabei. Die Mahlzeiten wogen zwischen 150 - 260 Gramm ohne Verpackung, waren gut verträglich, ausreichend kalorienreich und einfach zuzubereiten. Geschmacklich überzeugten mich alle Gerichte bis auf die Protein Bowl zum Frühstück, einige benötigten etwas Nachsalzen. Ergänzt wurde das Ganze durch Produkte von Dextro Energy sowie verschiedene Riegel, Gels und Nüsse. Ein echter Gamechanger war das neue Fast Hydration Getränkepulver von Dextro, da ich damit meine Flüssigkeitsaufnahme deutlich verbessern konnte. Insgesamt kam ich auf rund 2.000 Kalorien pro Tag. Dies war zwar minimal geplant, aber für mich ausreichend, da ich während des gesamten Rennens keinen spürbaren Energieverlust hatte. Das Schlafsystem Mein Schlafsystem bestand aus dem Therm-a-Rest Hyperion 32 UL Bag (Daunenschlafsack) und der Therm-a-Rest NeoAir XLite NXT Isomatte. Beides war für mich die perfekte Wahl. Wir schliefen in verschließbaren Zelten für 8-10 Personen mit Teppichboden, der zwar etwas isolierte, aber sehr uneben war. Die Isomatte sorgte für Komfort und Erholung. Der Schlafsack, ausgelegt bis 0 Grad, war mehr als ausreichend, kalt war mir nie. Das gesamte Schlafsystem wog knapp über 800 Gramm.  Merinobekleidung für das Abenteuer Wüstenlauf Bei der Kleidung habe ich bewusst auf Merino gesetzt. Das Lightwool 140 Sports T-Shirt von Aclima ist leicht, sehr atmungsaktiv und besteht aus 100% Merinowolle, speziell entwickelt für sportliche Aktivitäten bei warmen Temperaturen. Durch die Kombination aus LightWool-Gewebe und strategisch platziertem Wollnetz unter den Armen und am Rücken trocknet das Shirt schnell, belüftet gut und transportiert Schweiß zuverlässig ab. Ich konnte es über mehrere Tage tragen, ohne dass sich Gerüche gebildet haben. Die Passform bietet Bewegungsfreiheit, allerdings gab es durch den Rucksack an einigen Stellen leichte Scheuerstellen. Insgesamt hat sich das Shirt für mich dennoch als eine gute Wahl für den Wüstenlauf erwiesen.  Ergänzt wurde das Setup durch das NXTMERINO Damen Longsleeve von Picea Earth, das mich vor allem abends bei sinkenden Temperaturen warm gehalten hat. Der Hersteller garantiert eine Merino-Qualität mit Anti-Laufmaschen- und Anti-Pilling-Eigenschaften, was sich positiv auf Langlebigkeit und Atmungsaktivität auswirkt. Das Longsleeve trägt sich sehr angenehm, ohne Kratzgefühl, ist schlicht im Design und extrem leicht. Auch hier hatte ich das Gefühl, das richtige Produkt dabei zu haben.  Ich hatte mich das erste Mal überhaupt für Merinowäsche entschieden und war im Nachhinein mehr als begeistert.  Mein Fazit - Was von der Wüste bleibt Mit der Zeit lernt man, die unterschiedlichen Sandarten zu lesen, von gut laufbar bis extrem schwierig. Doch diese wechseln alle paar Meter, was ein konstantes Tempo nahezu unmöglich macht. Die Wüste gibt keinen Rhythmus vor, sie nimmt ihn einem. Ich weiß bis heute nicht genau, warum Wüstenläufe so faszinieren. Für mich war der Oman eine tägliche Achterbahn, vor allem mental. Das Camp-Leben habe ich sehr genossen, ebenso den Austausch mit Teilnehmer/innen aus unterschiedlichsten Ländern. Mit den Einheimischen hingegen blieb der Kontakt begrenzt, die Sprachbarrieren waren einfach groß. Es blieb bei kleinen Gesten und ein paar freundlichen Momenten. Ich war oft an meinem persönlichen Limit und bin im Rückblick sehr stolz, diese 165 Kilometer durchgezogen zu haben. Die Distanzen sind endlos, die Stille manchmal fast laut. Gleichzeitig habe ich es genossen, einmal nichts zu müssen: keine Arbeit, keine Verpflichtungen, außer morgens an den Start zu gehen und irgendwann am Nachmittag oder Abend im Camp anzukommen. Dazwischen lagen Erlebnisse, Weite und sehr viel Zeit mit mir selbst. Ich bin dankbar, dieses Abenteuer erlebt zu haben, weiß aber auch: Für mich wird es keine Wiederholung geben. Es war intensiv, fordernd und in seiner Form einzigartig.  Während meiner Zeit im Oman habe ich kaum etwas vom Weltgeschehen mitbekommen und das war gut so. Wir schliefen unter einem glasklaren Sternenhimmel, weit weg von allem, friedlich und nahezu politikfrei. In der Wüste schien die Welt in Ordnung zu sein.      Die größte Herausforderung waren für mich eindeutig die mentalen Grenzen. Bereits nach der ersten Etappe kamen Zweifel auf, ob ich die gesamten 165 Kilometer schaffen würde. Abgesehen von zwei größeren Blasen hatte ich keine ernsthaften Schmerzen oder Verletzungen, objektiv also keinen Grund aufzuhören. Auch gab niemand auf und so kämpfte ich mich Schritt für Schritt weiter. Mir half es, von Tag zu Tag zu denken. Als vier Etappen geschafft waren, kehrte auch die mentale Ruhe zurück. Die fünfte Etappe fühlte sich wieder leichter an, obwohl das ständige Auf und Ab der Dünen körperlich alles andere als einfach war.  Der Oman Desert Marathon ist aus meiner Sicht gut machbar, aber mental fordernd. Es waren krasse Tage, die nachwirkten. Und genau das macht dieses Rennen aus.

  • Jahresrückblick 2025

    2025 fühlt sich für mich an wie ein Lauf mit vielen Etappen: mal leichtfüßig, mal voller Widerstände, manchmal schmerzhaft und immer lehrreich. Dieses Jahr war kein Sprint, sondern ein langer Lauf mit Höhen und Tiefen und überraschenden Momenten. Genau deshalb liebe ich es, am Jahresende innezuhalten und all diese Erlebnisse festzuhalten, bevor sie im Alltag verblassen. Wie jedes Jahr nehme ich mir zum Jahresende Zeit für einen persönlichen Rückblick. Mein 2025 war sportlich, intensiv und voller Emotionen und trotzdem manchmal ein Jahr der kleinen Stolpersteine. Wenn ich durch meine Fotos und meine Instagram Posts scrolle, fällt mir auf, wie viel ich gelaufen, erlebt und entdeckt habe. Gleichzeitig gab es Momente, die wehgetan haben: vor allem Paul, mein Kater, der Ende April gestorben ist, und sein Verlust wiegt nach wie vor schwer. "Am Ende wird alles gut." "Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende." Ein schönes Zitat von Oscar Wilde, dass wir uns beherzigen können. Denn auch schwierige Momente, Verluste und Herausforderungen sind Teil unseres Weges und nach jedem Tief kommen auch neue Chancen und Lichtblicke. Jetzt geht's los mit meinem Jahresrückblick 2025 Das war Cindy 2025 2025 war ich wieder vieles: Coach beim Bahntraining, Straßenläuferin mit Tempo-Ambitionen, seltener auf den Trails, aber immer auf der Suche nach Sonnenaufgängen, Gedankenruhe und neuen Perspektiven. Und zwischendurch einfach nur Cindy, die lernen musste loszulassen, als Paul gegangen ist. Eine Zeit, die still war und wehgetan hat und die erst nach und nach Platz für schöne Erinnerungen gemacht hat. Trotzdem wollte ich immer positiv bleiben. Sportlich lief es stark: Ich habe gleich viermal neue Bestzeiten geknackt, persönliche Grenzen verschoben und mich dabei mehr als einmal selbst überrascht.  Gemeinsam mit meiner Laufgruppe, bei Trailcamps und Sonnenaufgangsläufen habe ich das Jahr bunt und lebendig gestaltet. Es gab Strecken, die mich forderten, aber auch Begegnungen, die mich berührt haben. Neben den sportlichen Erfolgen war 2025 geprägt von Positivität und Erleben. Am Ende überwiegt die Dankbarkeit für die Momente, die Menschen, die mich begleitet haben und die Gesundheit, die mich das ganze Jahr über in Bewegung hielt. Jahresrückblick 2025 In diesem Jahr habe ich knapp 2.200 Kilometer zurückgelegt und dazu unzählige Stunden in alternative Trainingsformen investiert. Besonders das Thema Hyrox hat mich begeistert und ich habe hier einige Kurse besucht und richtig Spaß daran gefunden. Im Februar stand ich außerdem zum ersten Mal beim Eisschwimmen in Burghausen am Start, als Teil einer Vierer Staffel. Trailrunning und Tanzen sind 2025 etwas in den Hintergrund gerückt und das möchte ich im kommenden Jahr wieder intensivieren. Dafür habe ich meinen Fokus stärker auf Krafttraining und funktionelles Training gelegt, eine Basis, die mir sicher in vielen Wettkämpfen spürbar geholfen hat.  Mein großes Jahresziel war der Chicago Marathon im Oktober, für den ich viele intensive Intervall-Einheiten absolviert habe. Und dann war da noch Prag, gleich drei Mal war ich 2025 dort und konnte jedes Mal eine neue Bestzeit feiern: Über Halbmarathon, Marathon und 5 Kilometer. Diese Stadt ist toll und für mich eine echte Herzensstadt geworden.   Laut Strava war ich insgesamt 446 Stunden sportlich aktiv und habe 403 Aktivitäten aufgezeichnet. Zahlen, die zeigen, dass 2025 ein intensives, vielseitiges und sportlich erfülltes Jahr war.  Wenn ich auf mein Laufjahr 2025 blicke, dann war es vor allem eines: mein Marathonjahr. Nach mehreren Anläufen im Jahr zuvor ohne persönliche Bestzeiten konnte ich 2025 endlich den Knoten lösen. Meine alte Marke aus London 2023 (03:27 Std.) hielt lange stand, bis ich sie im Mai in Prag auf 03:21 Std. verbesserte und schließlich Chicago im Oktober, wo ich mit 03:11 Std ins Ziel kam. Zwei Rennen, die gezeigt haben, dass manchmal mehr möglich ist, als man selbst für möglich hält. Dieses Jahr hat mich nicht nur an Startlinien geführt, sondern auch näher zu mir selbst, mit all den Zweifeln, der Euphorie und der Freude, die Laufen so besonders machen. Zeit also, 2025 noch einmal durchzublättern, mit all seinen Höhen, Tiefen und Momenten, die geblieben sind. Fangen wir von vorne an. Meine Highlights und Teilnahmen 2025 Die Geschichten, die besonders in Erinnerung geblieben sind, habe ich in eigenen Blogbeiträgen festgehalten. Du erkennst das an den Verlinkungen oder einem kleinen Unterstrich im Text. Einfach draufklicken und du kommst zum entsprechenden Beitrag.  Eisschwimmen in Burghausen Das erste Highlight des Jahres fand gleich Anfang Februar statt. Mein erster Eisschwimm-Wettbewerb in einer 4 x 50 Meter Staffel bei den Burghausen Open. Eisbaden gehört für mich seit mehr als fünf Jahren zum Winter dazu , aber Eisschwimmen ist nochmals eine ganz andere Herausforderung. Beim Baden steht man still im Wasser, lässt Kälte und Ruhe auf sich wirken, wird ruhig und entspannt. Beim Schwimmen dagegen ist alles Bewegung, Atmung, Überwindung und pure Anspannung.  Nie hätte ich gedacht, dass ich jemals auch nur einen Meter im eiskalten Wasser schwimmen könnte. Wirklich geübt hatte ich nicht und eine gute Schwimmerin bin ich auch nicht. Die Generalprobe und gleichzeitig meine erste richtige Eisschwimm Session fand eine Woche vor dem Wettkampf in Burghausen statt. Wir wollten das Gelände anschauen, das Wasser testen und ein Gefühl bekommen. Aber schon dieses erste Mal war so elektrisierend, dass ich mich sofort auf den Wettkampf freute. Am Wettkampftag herrschten 4,5 Grad Wassertemperatur und es war im Wahrsten Sinne, eine unglaubliche intensive Erfahrung. In unserer Kategorie starteten zwölf Staffeln, wir belegten Platz 10. Für ein Team ohne echtes Schwimmtraining finde ich das ziemlich beachtlich. Und auch wenn ich mit 1:21 Min auf 50 Meter sicher keine Rakete war, hat das Erlebnis mich gepackt. Ich bin definitiv angefixt. Auch wenn Eisschwimmen weit außerhalb meiner Komfortzone liegt, steht fest: Wir machen das wieder.  Neapel Halbmarathon Weiter ging es im Februar mit dem Napoli Halfmarathon . Eigentlich wollte ich dort eine neue persönliche Bestzeit angreifen und die sub 1:35 Std knacken. Doch manchmal läuft es eben anders. Kurz vor dem Rennen wurde ich krank und musste hoffen, überhaupt rechtzeitig wieder fit zu werden. Ende Februar ist es in Süditalien fast schon frühlingshaft und die vier Tage in Neapel waren schön. Ich konnte starten, aber es war klar, dass ich keine persönliche Bestzeit laufen würde. Also machte ich einen kleinen Sightseeing Lauf draus und mit 01:48:12 Std. war das Ergebnis zufriedenstellend. Die Strecke führt flach und schnell entlang der Küste, durch mehrere Tunnel (die von den Läufer/innen stimmungsvoll beschallt werden) und mitten durch die Stadt. Wer früh im Jahr Lust auf ein Rennen mit Sonne, Meerblick und toller Atmosphäre hat, wird in Neapel glücklich. Spannend: Neapel ist die einzige italienische Stadt, die gleichzeitig den männlichen und weiblichen Streckenrekord auf der Halbmarathondistanz hält (Stand 2025). Auch organisatorisch kann sich das Event sehen lassen: Günstige Startgebühren, eine schöne Strecke und ein großartiges Preis-Leistungs-Verhältnis. Neben dem Lauf blieb sogar Zeit für ein bisschen Sightseeing, inklusive Ausflug zum Vesuv, den man einfach per Bus erreicht. Die Aussicht von oben ist spektakulär. Teilnahme an einer TUM Studie Die folgenden Wochen wurden spannend. Ich durfte an einer 10-wöchigen Studie der Technischen Universität München teilnehmen, die der Frage nachging, ob sich die Lauftechnik durch gezieltes Training der seitlichen Hüftmuskulatur (can running form be altered through training of the lateral hip muscles) verändern lässt. Klingt erst mal wissenschaftlich, war aber vor allem eines: intensiv, lehrreich und unglaublich spannend. Dreimal pro Woche standen gezielte Übungen für die Hüftmuskulatur auf dem Plan. Begleitend dazu habe ich meine Ernährung angepasst, nicht zuletzt, weil ich beim Wiegen zu Beginn der Studie überrascht war: 55 Kilogramm, mein höchstes Gewicht seit über 30 Jahren. Diese Erkenntnis hat mich motiviert, bewusster zu essen und insgesamt aktiver zu werden. Nach den 10 Wochen zeigte sich das Ergebnis: 1,5 Kilogramm weniger, spürbar mehr Kraft und Stabilität und ganz nebenbei neue Bestzeiten über Halbmarathon und Marathon (mehr dazu im Folgeabsatz). Ob alles direkt zusammenhing, kann ich nicht beurteilen. Aber eines weis ich: Diese zehn Wochen waren motivierend und körperlich wie mental stärkend. Ich habe gemerkt, wie viel sich bewegt, wenn man dranbleibt.  Prag Halbmarathon und Marathon - zwei Reisen, zwei Emotionen Im Frühjahr wurde es sportlich. Wir hatten uns entschieden, gleich zweimal nach Prag zu reisen: Im April zum Halbmarathon und im Mai zum Marathon.  Beim Halbmarathon war mein Ziel klar: eine neue persönliche Bestzeit und endlich die Sub 1:35 Std. Ich ging all in, lief in meinem neuen Craft Kype Pro Carbon Schuh und hatte die Wochen davor gezielt Intervalle in Wettkampfpace trainiert. Ich kann gar nicht sagen, was an diesem Tag anders war, doch es lief alles wie von selbst. Mit über 5 Minuten Vorsprung auf meine bisherige Bestzeit und einer 1:32:28 Std. im Ziel fühlte es sich an, als wäre es mein Rennen gewesen.  Nur wenige Wochen später änderte sich alles. Ende April verstarb mein Kater Paul und das nur wenige Tage vor dem Prag Marathon. Die Tage danach waren schwer, voller Trauer und Zweifel. Ich wusste nicht, ob es richtig war, trotzdem zu starten. Aber schließlich entschieden wir uns, nach Prag zu reisen und ich widmete diesen Marathon meinem kleinen starken Paul. Während des Laufes war er in Gedanken ständig bei mir. Schon nach wenigen Kilometern spürte ich, dass ich diesen Marathon für ihn und für mich laufe, um ihn auf besondere Weise in Erinnerung zu behalten. Und genau das passierte: Ich lief einen meiner besten Marathons überhaupt und erreichte das Ziel nach 03:21:07 Std. Eine neue persönliche Bestzeit und ein Lauf, der für mich immer eng mit Paul verbunden bleiben wird. Ich denke, dass ich diesen Marathon auch genau deswegen nochmals laufen werde.   Naturns Womencamp Kurz darauf stand eines meiner liebsten Events im Jahr an: Das Women Trail & Hike Camp in Naturns . Wie jedes Jahr war es einfach wunderschön: eine unvergessliche Sonnenaufgangstour, viele Trail- und Hike Kilometer, entspannendes Yoga und jede Menge köstliches Südtiroler Essen. Ich mag diese reinen Frauencamps, sie haben eine ganz besondere Energie: inspirierend, mitreißend und oft auch berührend. Es entstehen Gespräche und Momente, die man so nur unter Frauen erlebt. Auch 2026 wird das Camp wieder stattfinden, bereits zum fünften Mal. Ich freue mich darauf, neue Gesichter in Naturns willkommen zu heißen. Alle Informationen findest du im separaten Blogbeitrag . Außerdem wird es 2026 auch wieder ein gemischtes Camp rund um den Ötzi Trail geben , gemeinsam mit Marcel und einer sicher wieder großartigen sportlichen Gruppe. Wenn du Fragen hast, kannst du dich jederzeit direkt bei mir melden.  Namibia Roadtrip Ende Mai ging es für mich auf einen Solotrip in einer kleinen Reisegruppe nach Namibia. Nach einigen intensiven Monaten sehnte ich mich nach einer Pause, nach Zeit für mich, nach Abenteuer und Natur. Der gebuchte Roadtrip mit mehreren Zeltübernachtungen in der Wildnis war genau das Richtige: einfach und voller besonderer Momente. Es war eine wunderbare Reise mit wenig Social Media und vielen Eindrücken. Solche Urlaube mache ich selten, da unsere Reisen meist mit Laufevents verbunden sind und selten länger als eine Woche dauern. Namibia war deshalb ein wohltuender Kontrast, sehr inspirierend, entschleunigend und weniger von Sport bestimmt. Niesen Treppenlauf Nicht lange nach meinem Urlaub ging es auch schon weiter, diesmal mit einem Erlebnis, dass mich aus meiner Komfortzone katapultierte. Anfang des Jahres hatte ich mich eher "versehentlich" für den Niesen Treppenlauf angemeldet und tatsächlich nach Auslosung einen Startplatz bekommen. Manchmal ist es besser, sich nicht zu viel mit anderen laufbegeisterten Menschen auszutauschen, dann passieren solche Dinge nicht. Als die Anmeldung bestätigt war, war ich mir nicht mehr sicher, ob ich wirklich starten wollte. Aber ich bin kein Mensch, der vor neuen Herausforderungen davonläuft. Ende Juni fuhr ich also über 400 km ins Berner Oberland, um mich der Niesen-Treppe zu stellen. Laut Guinness Buch der Rekorde auch die längste Treppe der Welt. Nach dem sehr anstrengenden Aufstieg (11.674 Stufen / knapp 1.700 HM) kann ich das nur bestätigen.  Es war eine krasse, aber unvergessliche Erfahrung, ein cooler Trip in die Schweiz, der mir einmal mehr gezeigt hat: Wenn man sich auf anstrengende oder unangenehme Dinge einlässt, ist das Gefühl danach einfach sensationell. Wiederholen würde ich das Event allerdings nicht mehr, einmal reicht völlig. Die Details zum Niesen Treppenlauf habe ich separat im Blog dokumentiert. Insgesamt hatte ich viel mit dem Zeitlimit zu kämpfen, kam völlig angestrengt ins Ziel und erreichte den Gipfel des Niesen, auf 2360 m, nach 01:57 Std.  fREanks Runclub Im Juni kam eine neue Aufgabe in mein Leben. Ich wurde Running Captain bei der neuen fREanks Laufgruppe, unterstützt von Reboots. Die Laufgruppe bietet kostenlose Läufe, Kaffee und Recovery an und möchte eine entspannte, gemütliche Community aufbauen. Wir laufen jeden Mittwochmorgen um 7 Uhr vom Cafe Chance im Lehel los. Dort können Sachen abgelegt werden. Nach dem Lauf gibt es für alle einen Kaffee und eine Recovery Session (mit den Reboots Geräten) aufs Haus. Ich würde mich freuen, wenn viele bekannte und auch neue Gesichter mittwochs mitlaufen und den tollen Vibe der Gruppe erleben.  Reschenseelauf Der Reschenseelauf 2025 feierte sein 25. Jubiläum und das mit einem ganz besonderen Highlight: einem Nightrun rund um den Reschensee . Das Feuerwerk am Ende des Laufs sorgte für einen stimmungsvollen Abschluss. Die Wiese direkt neben dem Veranstaltungsgelände, die extra für Camper freigegeben wurde, verlieh dem Event zusätzlich einen einzigartigen Vibe. Die Strecke führte einmal um den See, 15,1 Kilometer. Der Startschuss fiel pünktlich zum Sonnenuntergang um 21:30 Uhr und der Start aus dem Tunnel heraus, begleitet von einem aufziehenden Vorhang und jubelnden Zuschauern, sorgte für Gänsehaut. Die gesamte Strecke war mit Fackeln beleuchtet, ein beeindruckendes Bild.  Das Event wurde liebevoll organisiert, bot ein tolles Preis-Leistungsverhältnis und kann perfekt mit einem kleinen Südtirol-Urlaub kombiniert werden. Ich erreichte das Ziel nach 01:11:06 Stunden als Siebte in meiner Altersklasse und war mehr als zufrieden mit meinem Lauf. Schnalstal Alpine Trail Die Erstausgabe des Schnalstal Alpine Trail wollten wir uns nicht entgehen lassen. Auch wenn 2025 für mich kein klassisches Trailjahr war und ich mehr Zeit auf der Straße, als in den Bergen verbrachte, stand für mich fest: Ich will dort an den Start gehen. Ganz ohne großen Trainingsplan, einfach aus Freude am Dabeisein. Das Schnalstal liegt nur wenige Kilometer von Naturns entfernt und ist schon allein deshalb ein reizvolles Ziel. Wir entschieden uns für die zweite Distanz: 29 Kilometer mit rund 2.100 Höhenmeter, die bis auf über  3.000 Meter führten. Der Start erfolgte in Unser Frau, einem kleinen charmanten Bergdorf.  Am Wettkampftag zeigte sich das Wetter leider von seiner rauen Seite, dichter Nebel, Kälte und schließlich auch Streckenänderungen. Für die Ultradistanz wurde das Rennen sogar abgebrochen. Unsere Strecke konnte dagegen regulär gelaufen werden und trotz der Bedingungen war es ein toller Lauf. Mein Fazit: Der Schnalstal Alpine Trail ist ein wunderschönes, aber forderndes Event, vor allem die längeren Distanzen sind nichts für Einsteiger. Wer alpine Herausforderungen liebt, wird hier jedoch mit echter Berglauf-Atmospäre und technischen Trails belohnt. Alle weiteren Details und Eindrücke habe ich im Blogbeitrag zusammengestellt. Olympiaberg-Challenge 4.0 Im August stand die vierte Ausgabe meiner Olympiaberg-Challenge an. Eine ganze Woche lang, von Montag bis Freitag , liefen wir jeden Morgen zehn Mal den Olympiaberg hoch. Das bedeutete täglich etwa 450 Höhenmeter und rund eine Stunde Laufzeit. Auch dieses Mal waren viele meiner Crew-Mitglieder wieder dabei und gemeinsam motivierten wir uns jeden Morgen. So einfach, wie es klingt, war es nämlich nicht: Früh aufstehen, Alltag und von Tag zu Tag wurden die Beine müder. Belohnt wurden wir mit den schönsten Sonnenaufgängen und einem tollen Community-Vibe, der jede Anstrengung wert war. In diesem Jahr wurde die Challenge von Stox Energy unterstützt: Jeder Teilnehmer erhielt ein paar Kompressions-Running-Socks, die die Regeneration beschleunigen, Shin Splints reduzieren und die Blutzirkulation boosten. Red Bull Wattlauf Die Erstausgabe des Red Bull Wattlauf in Cuxhaven hat mich sofort fasziniert und ich wollte unbedingt dabei sein. Das Event fand Ende August statt und wir hatten vier Tage lang perfektes Wetter an der Nordsee. Die Anreise von München ist zwar lang, aber für dieses Erlebnis lohnend. Es ging 24 Kilometer quer durchs Watt und es war alles dabei: Schlick, Sand, Muscheln und stellenweise wasserreich bis hüfthoch. Damit hatte ich im Vorhinein nicht gerechnet. Der Lauf war aufgrund der Bedingungen anstrengend, aber gleichzeitig unglaublich spaßig. Ein unvergessliches Erlebnis, das 2026 definitiv wieder stattfinden soll. Meinen Erfahrungsbericht zum Red Bull Wattlauf habe ich im Blog veröffentlicht. Neue Bestzeit auf 5 Kilometer Distanz Anfang September ging es noch ein drittes Mal nach Prag. Diesmal zum 5 km Frauenlauf und zum Birell 10 Km Nachtlauf. Beide Läufe finden abends statt und ich nahm auch an beiden teil. Bei den 5 Kilometern startete ich mit dem klaren Ziel, meine persönliche Bestzeit zu verbessern, was mir tatsächlich gelang. Nur: Je kürzer die Distanz, desto mehr tun die Kilometer weh, weil man einfach noch schneller läuft. Ich konnte als 42 Frau von knapp 2.500 Teilnehmerinnen finishen und erreichte mit 20:50 Minuten eine neue PB.  Den 10 km Nachtlauf ging ich etwas entspannter an, ganz locker war es aber trotzdem nicht, denn mit 45:19 Minuten war ich auch hier flott unterwegs. Es ist einfach so: Sobald ich eine Startnummer trage, will ich meistens alles geben. Der restliche September war sportlich aktiv, mit vielen Läufen rund um München und der Vorbereitung auf mein großes Jahres-Highlight: den Marathon in Chicago. Chicago Marathon Chicago war mein fünfter Marathon der World Marathon Majors. Zur Vollendung fehlt mir jetzt nur noch Tokio, um offiziell World Marathon Major Finisherin zu werden. Marcel und ich konnten uns beide für einen Startplatz qualifizieren und planten das Jahr entsprechend.  Mein Training bestand aus vielen Tempoeinheiten und Alternativtraining - vor allem Hyrox- und HIIT-Einheiten, um schneller zu werden. Nachdem ich im Mai relativ locker eine 03:21 Std auf der Marathondistanz gelaufen war, liebäugelte ich damit, die 03:15 Std anzugreifen. Ganz ehrlich: Optimal war mein Training noch nie und auch dieses Mal verzichtete ich wieder auf die klassischen Longruns. Dafür baute ich einige Halbmarathons als Ersatz ins Training ein.  Wir verbrachten rund eine Woche in Chicago und waren natürlich viel unterwegs,  jeden Morgen ging es zum Sonnenaufgang durch die Stadt. Übernachtet haben wir low budget im HI-Hostel, direkt am Start- und Zielbereich, perfekt gelegen. Wie immer wusste ich vor dem Start nicht genau, wozu mein Körper fähig sein würde. Aber eines weiß ich: Mit Startnummer bin ich nicht zu unterschätzen. Also ging ich mit einem rasanten Start auf die Strecke. Ich jagte über den Asphalt, als wollte ich auf jeder Distanz eine neue Bestzeit laufen. Ich dachte mir nur: Einfach durchhalten und wenn ein Einbruch kommt, dann ist das eben so. Bis Kilometer 30 lief es richtig gut. Unterwegs traf ich auf Marcel, was mir zusätzliche Motivation gab. Auf den letzten 12 Kilometern wurde es zäher, die Beine schwerer, aber mein Wille blieb stark. Ich versuchte das Tempo zu halten und das ständige Überholen anderer Läuferinnen und Läufer gab mir zusätzlichen Antrieb. Nach 03:11:09 überquerte ich die Ziellinie und wieder einmal überrascht, was alles möglich ist. Überglücklich erfuhr ich wenige Tage später, dass ich mich mit dieser Zielzeit sogar für die 2026 AbbottWMM Marathon Tours & Travel Age Group World Championships qualifiziert hatte.    Athen Marathon Zum Abschluss der Saison sind wir noch den Marathon in Athen gelaufen und haben uns ein paar Tage im November Sonne gegönnt. Der Athen Marathon ist toll, wir sind diesen bereits 2023 gelaufen und der Zieleinlauf ins Panathinaiko-Stadion ist etwas besonderes. Generell gibt es zum Rennverlauf nicht viel zu schreiben, die Luft war nach der langen Rennsaison einfach raus und ich konnte den Marathon einigermaßen gut noch beenden mit 03:43:43 Stunden. Und eine Erkenntnis dabei gewinnen, ein drittes Mal laufe ich den Athen Marathon nicht mehr. Die Strecke ist keine leichte und Bestzeiten werden hier kaum gelaufen. Pläne für das neue Jahr / Was ich aus 2025 mitnehme Die Weihnachtszeit folgte und mit ihr auch etwas Ruhe, weniger Trubel, weniger Glamour. Der Sport lief wie gewohnt weiter und ich begann diesen Jahresrückblick zu schreiben, Erinnerungen Revue passieren zu lassen und Pläne für das nächste Jahr zu schmieden. Dabei wurde mir bewusst, wie viel ich in diesem Jahr erreicht hatte. Natürlich sind es "nur" Zeiten, aber Entwicklung lässt sich kaum anders messen. Gleichzeitig habe ich mich sportlich etwas breiter aufgestellt: Ich habe bewusst auf den einen oder anderen Lauf verzichtet und stattdessen Hyrox- oder Bootcamp-Einheiten eingebaut. Mental hat mich das unglaublich gestärkt und vor allem bin ich das ganze Jahr verletzungsfrei geblieben. Das zeigt mir, dass mein Weg gar nicht so falsch sein kann. Auch Marcel war wieder eine große Stütze auf meinem Weg, meine persönlichen Ziele zu verfolgen. Ganze vier Bestzeiten sind dabei rausgekommen und ich fühle mich fitter als je zuvor, mit 47 Jahren. Wenn ich zurückblicke: Vor rund zwölf Jahren konnte ich keine zehn Kilometer am Stück laufen. Heute bin ich in meiner Altersklasse richtig gut unterwegs und stolz, dass ich im kommenden Jahr bei den AbbottWMM Marathon Tours & Travel Age Group World Championships antreten kann. Aktuell bin ich keine Konkurrenz für die Top Ten, aber ich arbeite daran und glaube fest, dass noch mehr möglich ist. Und selbst wenn nicht, werde ich dabei sein und die Ziellinie überqueren. Ausblick 2026 Einige Laufevents stehen bereits fest und der Start in die neue Saison erfolgt gleich im Januar mit dem Oman Desert Marathon . Diesen Etappenlauf sehe ich allerdings weniger als Wettkampf, sondern vielmehr als Abenteuer und als Chance, meine eigenen Grenzen zu verschieben. Dennoch ist auch hier, wie in jedem Rennen, Durchhaltevermögen entscheidend. Fünf Tage, 165 Kilometer durch die Wüste, Selbstversorgung und Zeltübernachtung, ich bin unglaublich gespannt, was uns erwartet. Wenn du möchtest, begleite mich gern auf Instagram , um die Erlebnisse hautnah mitzuerleben.  Ein weiteres Ziel für 2026 sind die Runczech Halfs , die fünf größten Halbmarathons Tschechiens (Karlovy Vary, Prag, Budweis, Olomouc und Usti nad Labem). Diese neue Rennserie (Runczech Halfs) wurde 2025 ins Leben gerufen. Wer alle fünf Rennen innerhalb von drei Jahren finisht, erhält eine Sondermedaille und den Titel als offizieller "RunCzech Halfs Finisher". Ich möchte das kommende Jahr gezielt nutzen und mich auf die Halbmarathon Distanz fokussieren und zu sehen, ob ich die 01:30 Stunden-Marke knacken kann. Neben den Runczech Läufen stehen außerdem Berlin im März und Cardiff im Oktober auf meinem Plan, beide Teil der SuperHalfs-Serie. Mein letzter Major, der Tokio Marathon hat leider erneut nicht geklappt. Daher steht ein weiterer Marathon aktuell nicht im Fokus - mit Ausnahme der AbbottWMM Age Group World Championships Ende Mai in Kapstadt , für die ich fest plane, an den Start zu gehen. Trainingstechnisch konzentriere ich mich aber auf die halbe Distanz und werde ein paar Wochen vor Kapstadt gezielt längere Läufe einbauen.  Außerdem liebäugle ich mit meiner ersten Hyrox-Teilnahme, vermutlich als Double. Auch wenn das Event noch nicht feststeht, macht mir das Training momentan so viel Spaß, dass ich diesen Wettkampf unbedingt erleben möchte. Im April 2026 stehen meine Trailcamps in Naturns an, diesmal sogar zwei. Einmal die Women Trail & Hike Days und zusätzlich das gemischte Trailcamp gemeinsam mit Marcel rund um den Alpenplus Ötzi Trailrun . Beide Camps verlinke ich dir auf dem Blog. Ich freue mich auf alle, die mit uns über die Trails in Naturns laufen. Jahresrückblick 2025 - mein erfolgreichstes Marathonjahr Ich bin nun seit elf Jahren laufend unterwegs und auch 2025 war für mich wieder ein sehr sportliches, aktives und intensives Jahr. Am glücklichsten bin ich, wenn ich in Laufschuhen stecke und neue Orte entdecken darf. Davon gab es 2025 viele. Besonders Prag hat es mir angetan. Ich verbinde die Stadt mit meinen PB's und Paul. Ich bin oft über meine eigenen Grenzen hinausgewachsen und durfte spüren, einfach stolz auf mich zu sein.  Es war ein Jahr voller Bewegung, ein Jahr des Wachsens, aber auch des Stillstands. Beruflich stecke ich gerade etwas fest und bin etwas orientierungslos, ohne so richtig zu wissen, wohin die Reise gehen soll. Ich bin ziemlich gefangen in Sicherheit und doch genug sein, aber hin und wieder dem Wunsch nach einem Neuanfang. Vielleicht ist genau dafür im nächsten Jahr Raum, denn kurz vor Weihnachten erhielt ich die Kündigung: Meine Firma stellt ihre Aktivitäten zum Jahresende ein. Es ist einfach schöner, wenn man Ziele erreicht, da man Motivation, Willen, harte Arbeit reinsteckt und die Belohnung am Ende einfach nur eine fette Party ist. Der Weg dorthin ist das, was mich morgens motiviert und abends glücklich ins Bett fallen lässt. 2025 war ein sehr gutes Jahr. "Ich hab's geliebt" und es verging wieder viel zu schnell. Paul fehlt mir sehr und es hat mich tief getroffen, den kleinen Mann gehen zu lassen. Der Rest war einfach "schmucke", wie man so schön sagt. Lets see what 2026 brings. Laufen verbindet Menschen, oft ohne viele Worte. Ein gemeinsamer Rhythmus, ein gemeinsames Ziel - vielleicht ist genau das die Magie eines Marathons. Zu erleben, wie friedvolle Nähe entstehen kann, wenn jeder einfach nur läuft. Danke, dass du mich auf meiner persönlichen Reise begleitet hast. Ich hoffe, auch dein Jahresrückblick 2025 fällt positiv aus und dass du mit Freude auf deine Erlebnisse blickst. Wie sehen deine Pläne für 2026 aus? Ich wünsche dir einen guten Start ins neue Jahr.

  • Trailcamp und Wandertage für Frauen in Naturns

    Dieser folgende Blogbeitrag ist Werbung für mich und mein Frauen-Trailcamp kommenden April in Naturns . Ich bin wieder sehr gespannt und freue mich auf vier sportliche Tage unter Frauen, schönster Natur und toller Momente. Das Trailcamp " Women Trail & Hike Days" findet vom 23. bis 26.04.2026 in Naturns statt. Dieses verlängerte Wochenende ist für jede Frau bzw. Fitnesslevel konzipiert. Möchtest du Wandern mit Trailrunning kombinieren oder dein erstes Mal Trailrunning ausprobieren bist du richtig bei uns. Ich bin Cindy (Trailrunnerin mit Spaß in der Natur und an der Bewegung). Die Wandergruppe übernimmt eine lokale Wanderführerin. Wo findet das Frauen Trailcamp "Women Trail & Hike Days" statt? Wir werden in Südtirol verweilen. Genau gesagt im Thermalort Naturns (Vinschgau) . Unser Hotel wird das moderne Belvedere ****S für drei Übernachtungen inkl. Verwöhnfrühstück und Abendessen sein. Die Unterkunft für Adults Only mit Wellnessbereich und Panorama-Blick ist nur 5 Min vom Ortskern entfernt. Das Feriengebiet Naturns ist unweit von Meran (13 km), eingebettet in malerischer Natur. Also ein perfekter Ausgangspunkt für unser gemeinsames verlängertes Frauen-Wochenende. Unser Motto bei Trailcamp für Frauen Das Motto ist klar! " Alles KANN, nichts MUSS ". Wir bieten unterschiedliche Alternativen an. Die Wandergruppe mag Genuss pur, Wellness, die Natur & die Trailrun Gruppe mag es etwas sportlicher und darf auch mal Grenzen austesten. Das ist eine Kombi, die dir alle Möglichkeiten bietet. Hast du Lust auf Wandern und Wellness oder auch mal etwas schneller beim Trailrun oder vielleicht auch deine erste Klettersteig-Tour? You decide, worauf du Lust hast. Wir bieten dir ein Programm mit unterschiedlichen Aktivitäten und Intensitäten. Ganz klar ist jetzt schon: Wir haben erlebnisreiche Tage geplant, die Spaß machen sollen. Mit dabei sind gleichgesinnte Frauen, die Neues erleben, sich selbst spüren, Zeit genießen und netzwerken wollen. Das Programm beim Frauen Trailcamp Wir erkunden gemeinsam die wilde Natur beim Trailrun oder Genusswandern. Es erwartet dich folgendes Programm: Donnerstag 23. April 2026 Wir reisen gemütlich an, Fahrgemeinschaften bilden wir gern, sobald wir wissen, wer alles dabei ist. Am Nachmittag erkunden wir den Klettersteig " Knott " am Sonnenberg oder alternativ gibt es ein Wanderung in direkter Nähe zu Naturns. Wir sind ca. zwei bis drei Stunden unterwegs. Abends essen wir gemeinsam im Hotel. Freitag 24. April 2026 Es geht sehr früh los (zwischen 4 und 5 Uhr), denn heute steht eine Sonnenaufgangstour auf dem Programm. Wir steigen auf einen Gipfel mit Aussicht auf (z.B. Tscharser Wetterkreuz / Orenknott / Rauen Bühel). Auf dem Gipfel erleben wir dann den Sonnenaufgang. Schöner kann dieser Tag nicht mehr werden, versprochen! Wenn du noch nie einen Sonnenaufgang in den Bergen erlebt hast, ist das deine Chance. Nach dem gemeinsamen Frühstück lassen wir den Vormittag ruhig angehen und gönnen uns eine wohlverdiente Pause. Ein wenig Müdigkeit wird sich bestimmt bei uns allen bemerkbar machen, umso mehr genießen wir die entspannte Zeit. Am Nachmittag erwartet uns ein besonderes Highlight: eine spannende Führung in der Kaffeerösterei Alps Coffee, bei der wir mehr über den Weg von der Bohne bis zur Tasse erfahren. Den Abend lassen wir bei knuspriger Pizza in einem Restaurant in Naturns ausklingen. Freut euch auf gesellige Stunden in herzlicher Südtiroler Atmosphäre, die den Tag perfekt abrunden. Samstag 25. April 2026 Wir starten aktiv in den Tag mit Yoga, Dehnübungen oder vielleicht sogar einer kleinen Runde Seilspringen. Nach dem Frühstück brechen wir zu unserem Tagesprogramm auf: Eine längere Trailrunning-Tour steht auf dem Plan, wahlweise auch eine etwas kürzere, aber ebenso eindrucksvolle Wanderung. Gemeinsam erkunden wir die wunderschöne Umgebung rund um Naturns und genießen immer wieder traumhafte Ausblicke. Nach der Rückkehr erwartet uns pure Entspannung im gemütlichen Wellnessbereich unseres Hotels inklusive Panoramablick in die Naturnser Bergwelt. Den Abend verbringen wir beim gemeinsamen Abendessen im Hotel und lassen dabei die Erlebnisse des Tages nochmals Revue passieren. Eine Information zu Naturns: Ein Waalweg, auch Waale genannt (gibt es einige in Südtirol) sind künstlich angelegte Wasserläufe, die früher wie heute zur Wasserversorgung dienen. Fotocredit: Naturns Tourismus Sonntag 26. April 2026 Wir starten nochmals aktiv in den Tag: Vielleicht mit einer Yoga / Stretching Einheit im Freien, einer leichten Trailrunde, einer kurze Wanderung oder einem erfrischenden Morningrun entlang der Etsch, noch bevor das Frühstück ruft. Gegen Mittag heißt es dann: Auschecken. Doch bevor wir uns verabschieden, gönnen wir uns vielleicht noch einen letzten gemeinsamen Cappuccino, ob auf dem lokalen Bauernmarkt oder im kleinen Café im Ort. Hier hast du auch die Gelegenheit, ein paar kulinarische Spezialitäten aus der Region mit nach Hause zu nehmen. Danach müssen wir leider schon die Heimreise antreten oder du nutzt die Chance für eine individuelle Verlängerung in Naturns. Ich bin mir sicher, wir werden alle mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck, einem Lächeln im Gesicht und neu gewonnenen Freundschaften abreisen. Goodie-Bag für aktive Frauen Wir werden freundlich unterstützt von folgenden Firmen, somit kannst du dich auf ein tolles Goodie-Bag freuen. Die nachstehenden Firmen waren unsere Supporter in 2025, die Liste wird nach und nach nochmals angepasst, sobald die Goodie-Bag für 2026 feststeht. Dextro Energy Dextro Energy ist ein deutsches Unternehmen aus Krefeld und Experte für Dextrose-Produkte. Ob beim Training, im Wettkampf oder zur Regeneration, die Produkte bringen Sportler weiter. Mit den Produkten kann schnell und gezielt Energie zugeführt werden und so körperliche und geistige Leistungsfähigkeit hergestellt werden. Mit Cindy15 kannst du übrigens immer bei Dextro Energy günstiger einkaufen. Craft CRAFT ist eine schwedische Marke, die sich auf Bekleidung für Ausdauersportarten spezialisiert hat. Seit 1973 bietet Craft modernste Trainings- und Wettkampfbekleidung, die in enger Zusammenarbeit mit Spitzensportlern ständig weiterentwickelt wird. Anita active Die Anita active steht für hochfunktionelle Sport-BHs und Tights mit ausgezeichneter Passform. Die Anuita active Sport-BHs bieten maximalen Support von Cup AA bis K für jede Sportart. Hochwertige eigens für Anita entwickelte Materialien, geben perfekten Halt und wirken atmungsaktiv und feuchtigkeitsregulierend. Darn Tough Darn Tough Socken sind ein echtes Upgrade für die Füße, egal ob beim Laufen, Wandern oder im Alltag. Seit über 20 Jahren produziert der amerikanische Sockenspezialist hochwertige Performance-Socken in der eigenen Manufaktur in Vermont (USA). Das besondere Merkmal: der sogenannte Performance Fit. Dadurch sitzt die Socke zuverlässig dort, wo sie sitzen soll, ohne Verrutschen, ohne Falten und damit auch ohne Blasen. Hinzu kommt der hohe Anteil an feiner Merinowolle, die für ein angenehmes Fußklima sorgt. Abgerundet wird das Ganze durch langlebige Qualität, witzige Designs und eine lebenslange Garantie (in Deutschland sogar bis zu 40 Jahre). Darn Tough Socken machen jedes Abenteuer mit und fühlen sich dabei einfach richtig gut an. Kloster Kitchen Die Produkte von Kloster Kitchen begleiten einen aktiven, bewussten Lebensstil und passt damit auch perfekt in die Goodiebag. Die Marke wurde 2015 auf Basis eines traditionellen Klosterrezepts gegründet und ist vor allem für ihre Bio-Ingwer Shots mit echten Ingwerstückchen bekannt. Heute umfasst das Sortiment neben den Shots auch Smoothies aus heimischen Bio-Zutaten, Saftkuren sowie pflanzenbasierte Mikronährstoffkonzentrate. Alle Produkte sind bis, vegan und frei von Industriezucker sowie künstlichen Aromen. Ob vor dem Lauf, danach oder im Alltag: Kloster Kitchen verbindet Tradition und Innovation und steht für Genuss, ganz nach dem Motto "Better than good". Aclima Die norwegische Marke ist spezialisiert auf hochwertige Outdoor-Bekleidung aus Merinowolle: Funktional, langlebig und nachhaltig produziert. Ob Baselayer, Socken oder Shirts - Aclima sorgt für optimalen Komfort bei jedem Wetter und auf jedem Trail. Für alle, die die Natur lieben und Wert auf Qualität legen. Echt vom Feld Das junge Unternehmen steht für ehrliche, natürliche Kartoffelideen aus regionalem Anbau - echt vom Feld, ohne Schnickschnack. Und aus den vielfältigen Produkten lässt sich einiges zaubern, tolle Ideen findet ihr auf der Homepage echtvomfeld.de : Hier steckt ganz viel Geschmack und Nachhaltigkeit drin. Perfekt für unterwegs, auf dem Trail oder einfach zwischendurch. Fullbalance Die handgefertigten Balance Boards und Tools aus Holz von Fullbalance fördern Achtsamkeit, Regeneration, ganzheitliches Wohlbefinden und gesunde Füße. Ob für kurze Aktivpausen, bewusste Bewegungen oder zur Entspannung nach dem Lauf - perfekt zur Ergänzung für aktive Tage in den Bergen. Drei Boards könnt ihr während des Camps direkt ausprobieren. Mit Cindy10 sparst du 10% auf die Produkte beim Fullbalance. Deine Investition für unvergessliche Tage in Naturns Der Preis pro Person im Doppelzimmer (inkl. Halbpension und dem oben beschriebenen Programm) beträgt 545,- EUR ohne Klettersteig und 600,- EUR mit Klettersteig. Einzelzimmer sind in begrenzter Zahl verfügbar und können für einen Aufpreis von 100,- EUR für die drei Nächte gebucht werden. Im Preis enthalten sind alle Transfers sowie die im Programm aufgeführten Mahlzeiten. Wer am Donnerstag nicht beim Klettersteig dabei ist, zahlt 55,- EUR weniger (Doppelzimmer 545,- € / Einzelzimmer 645,- €). Eine Verlängerung deines Aufenthalts ist jederzeit möglich, bitte gib diesen Wunsch gleich bei der Buchung an. Nicht im Preis enthalten sind Getränke sowie An- und Abreise. Die Zimmerbelegung stimmen wir kurzfristig ab, auch hier kannst du uns bei Buchung gerne deine Wünsche mitteilen. Good to know - Die Women Trail & Hike Days in Naturn Das Programm beim Trailcamp ist flexibel. Wie bereits erwähnt, alles kann, nichts muss. Solltest du feststellen, Trailrunning ist nichts für dich, kannst du jederzeit zu den Wanderinnen wechseln, aber auch andersrum zu den Trailrunnerinnen. Bitte informiere uns bei deiner Buchung über besondere Wünsche: Thema Unverträglichkeiten Wie reist du an? Benötigst du einen speziellen Abholservice vom Bahnhof? Bist du an Fahrgemeinschaften interessiert? Wir stehen für Fragen zu Deiner Verfügung, auch hier meine Email: cindy.haase@gmail.com Übrigens es ist mein Trailcamp. Du kannst dir sicher sein, ich möchte das du den Spaß deines Lebens hast, schöne Momente mit nach Hause nimmst und dir allerhand Erinnerungen bleiben. Fotos, Fotos, Fotos natürlich auch. Ziel ist das du voller Elan und Inspiration wieder heimkehrst.  Bist du beim Frauen Trailcamp dabei? Willkommen und ich freue mich dich kennenzulernen.   Die Anmeldung für das Frauen Trailcamp bitte direkt an das Tourismusbüro Naturns per Email schweitzer@naturns.it (Lea Schweitzer) richten Du kannst auch noch individuelle Fragen stellen (natürlich jederzeit auch an mich) und wir helfen gerne. Weitere Details zu den Women Trail & Hike Days in Naturns findest du auf der Tourismusseite von Naturns, die ich gern verlinke. Hinweis: Das Frauen Trailcamp Wochenende wird von Naturns ausgerichtet und unterstützt. Ich bin Ideengeber, deine Reiseleitung & Guide vor Ort und organisiere dieses Event mit.

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    Wir sind eine tolle Laufgruppe in München. Runfurther inspiriert Sie, Ihre eigenen Ziele mit Freude und Entschlossenheit zu verfolgen. immer weiter bis es nicht mehr geht Hallo, ich bin Cindy Seit 2014 nenne ich München mein Zuhause – umgeben von Bergen, wunderschönen Seen und unzähligen Laufstrecken, die nach Abenteuer rufen. In diesem Blog teile ich meine Leidenschaft mit euch, erzähle von meinen Erlebnissen und möchte euch inspirieren, eure eigenen Ziele mit Freude und Entschlossenheit zu verfolgen. Personal BesT 20:50 42:08 1:32:28 3:21:07 5 KM 10 KM HM M Momente, auf die ich stolz bin • 2x Transalpine Run Finisher • Persönliche Bestzeit beim London & Prag Marathon • Wöchentliche Runfurther Crew-Läufe seit 2018 STARKE markeN mit denen ich erfolgreich kooperiere oder bereits spannende Projekte umgesetzt habe. MOTIVATION, DEINE TRÄUME ZU VERWIRKLICHEN Begleite mich auf meinen Abenteuern und Reisen – lass dich mitreißen und finde die Inspiration, deine eigenen Ziele zu erreichen. Kontakt Email: cindy.haase@gmail.com Instagram: @runfurther.de Strava: /RunwithRunfurther Mehr lesen

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    Herzlich willkommen auf meinem Laufblog! Ich bin Cindy aus München und nehme dich mit auf meine Laufabenteuer, Reisen und persönlichen Herausforderungen. Hier findest du Motivation, Tipps und Inspiration – egal ob Anfänger oder Freizeitläufer. Über mich Wer ist Runfurther.de Servus aus München 👋 Ich bin Cindy, 40 Jahre, ein Wirbelwind durch und durch, schreibe diesen Laufblog, um meine Abenteuer zu dokumentieren. Ich habe immer irgendwelche Träume im Kopf, auf diesen Blog nehme ich dich mit. Seit Anfang Februar 2014 hat sich mein Leben völlig verändert, ich bin wegen der Liebe nach München gezogen. Nach vier Jahren Fernbeziehung hatte ich genug vom ständigen Hin und Her und machte deshalb endlich Nägel mit Köpfen. In München angekommen wollte ich die Großstadt erobern. Über die Social Medien, Kontaktbörsen für Freizeitaktivitäten fand ich schnell Anschluß und der Zufall wollte es, dass ich mit dem Laufen begann. Ich lief auch früher hin und wieder, allerdings vielmehr der Fitness wegen, um das eine oder andere Kilo wegzulaufen. Ich hatte nie ein Ziel und lief immer allein. Das hatte natürlich kein Bestand und ich war auch mit weniger Motivation dabei. Immer wieder gab es lange Perioden ohne viel Sport. Das hat sich hier in München geändert. Mehr lesen Spartan Race - wie alles begann Durch meine Anmeldung beim ersten Spartan Race in Deutschland, welches im April 2014 in München stattfand, wurden die Wurzeln für ein sportlicheres Leben gelegt. Im Übrigen wurde ich damals massiv bearbeitet bzw. mehr oder weniger überredet meinen ersten Hindernislauf anzugehen. Ich startete mit einem regelmäßigen Lauftraining und fand mehr und mehr Spaß daran. Der Laufblog Runfurther.de war geboren Das Spartan Race lief ich mit Bravour durch und empfand im Ziel Stolz. Ich wollte mehr und somit wurde Sport und vor allem das Laufen zu einem wichtigen Bestandteil meines Lebens. Es dauerte nicht lang und ich fing an mir Gedanken zu machen, meinen eigenen Blog zu starten . Vor meinem Umzug nach München sollte es ein Foodblog werden. Eigentlich bin ich kein Talent in der Küche, schon gar nicht beim Anrichten. Mit dem neuen Hobby wurde es deshalb ein Laufblog und damit fühle ich mich jetzt auch wohl. MOTIVATION, DEINE TRÄUME ZU VERWIRKLICHEN Begleite mich auf meinen Abenteuern und Reisen – lass dich mitreißen und finde die Inspiration, deine eigenen Ziele zu erreichen. Was bedeutet Laufen für mich Ich kann mich mit diesem Hobby immer wieder neu definieren und vor allem verwirklichen. Dabei ist eine ständige Zielsetzung für mich wichtig. Es ist mein Antrieb und das Berichten über meinen Weg auf dem Blog hilft mir sehr den Fokus zu behalten. Ziemlich krass, wenn ich auf die letzten Jahre zurück blicke, wie ich meine Ziele immer wieder höher steckte. Der Name Runfurther.de ist für mich sehr passend, immer weiter, bis es nicht mehr geht. Dieser Blog Mit diesem Blog möchte ich dich immer wieder auf meine Reisen und Abenteuer mitnehmen. Egal ob du Laufanfänger oder ambitionierter Hobbyläufer bist, meine Erfahrungen und Eindrücke möchte ich mit dir teilen. Ganz wichtig ist mir, dass du motiviert wirst und deinen eigenen Träumen nachgehst. Denn wir haben nur dieses eine Leben. Du bist hier richtig, wenn du: dir Ziele setzt und diese auch verfolgen willst reiselustig bist Motivation suchst immer wieder neues ausprobierst die Berge liebst dich mehr bewegen willst dich gern bewegst Austausch suchst Tipps zu neuen Trends / Produkten suchst Sport macht Spaß und es kann jeder. Von mir bekommst du eine Idee, wie es sein kann, denn ich liebe was ich mache. Solltest du Fragen haben, schreibe mich gern an. Ich freue mich unterstützen zu können. Mein Motto: Chasing Dreams und was ist dein Traum?

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