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Blogbeiträge (245)

  • Hannover als Sportstadt: Meine Eindrücke zwischen Maschsee, Sightseeing und Spitzensport

    Hinweis: Dieser Beitrag entstand im Rahmen einer Pressereise in Zusammenarbeit mit der Hannover Marketing und Tourismus GmbH. Meine persönlichen Eindrücke, Erfahrungen und Meinungen bleiben davon unberührt und spiegeln ausschließlich meine eigene Sicht wider. Hannover stand für mich lange vor allem für Messehallen und Geschäftsreisen, bis ich die Stadt vor Kurzem von ihrer sportlichen Seite kennenlernen konnte. Ich war vor dieser Reise tatsächlich erst ein einziges Mal in Hannover und das ist inzwischen auch mehr als zehn Jahre her. Damals war ich beruflich dort, habe allerdings außer Büro und dem direkten Umfeld der Stadt kaum etwas gesehen. Entsprechend neutral war auch mein Bild von Hannover. Umso spannender war es, die Stadt jetzt im Rahmen einer Pressereise völlig neu zu entdecken. Denn je mehr ich von Hannover gesehen habe, desto klarer wurde: Sport ist hier nicht einfach nur ein Event oder ein Freizeitprogramm. Bewegung gehört ganz selbstverständlich zum Alltag und auch zum Stadtbild dazu. Zwischen Spitzensport, Vereinskultur, urbanen Sportprojekten und Natur entsteht eine Mischung, die überraschend vielfältig wirkt. Warum Hannover als Sportstadt immer wichtiger wird Hannover positioniert sich seit Jahren gezielt als Sportstadt. Und nach den Tagen vor Ort wurde gut nachvollziehbar, warum große Veranstaltungen hier regelmäßig stattfinden. Die Stadt liegt zentral in Deutschland, ist hervorragend erreichbar (ab München in 4,5 Stunden mit dem ICE) und verfügt über eine Infrastruktur, die für Großveranstaltungen ideal ist. Viele Sportstätten liegen nah beieinander, wodurch kurze Wege entstehen und sich die Stadt trotz ihrer Größe angenehm übersichtlich fühlt. Auch der öffentliche Nahverkehr mit der ÜSTRA sorgt dafür, dass man sich schnell und unkompliziert zwischen den verschiedenen Veranstaltungsorten bewegen kann. Ein sehr greifbarer Teil dieser Sportinfrastruktur war die Stadionführung durch die Heinz von Heiden Arena, die Heimspielstätte von Hannover 96. Dort wird deutlich, wie eng Profisport, Organisation und Stadtimage miteinander verbunden sind und wie viel infrastrukturell hinter einem einzigen Spieltag steckt. Einen ganz anderen Eindruck bekam ich später beim Bundesliga-Handballspiel der TSV Hannover-Burgdorf in der ZAG Arena. Die Atmosphäre in der Halle war laut, emotional und gleichzeitig viel näher dran, als man es aus TV-Übertragungen kennt. Sport ist in Hannover auch im Alltag sichtbar. Viele Läuferinnen und Läufern kennen die Stadt durch den ADAC Marathon Hannover, der mit über 33.000 Teilnehmenden zu den größten Laufevents Deutschlands zählt. Ein Blick auf die kommenden Jahre zeigt, wie stark sich Hannover als Sportstandort weiterentwickelt. Die Stadt wird unter anderem Austragungsort der Handball-Weltmeisterschaft der Männer 2027 sowie Spielort der Frauenfußball-Europameisterschaft 2028 sein. Auch die Finals spielen dabei eine zentrale Rolle. Dieses Multisportevent wurde erstmals 2019 ausgetragen und bringt innerhalb von vier Tagen zahlreiche Deutsche Meisterschaften verschiedener Sportarten in eine Stadt. Für die Ausgabe in Hannover (23. bis 26. Juli 2026) werden rund 4.000 Athletinnen und Athleten erwartet. Der Maschsee - Hannovers sportliches Wohnzimmer Wenn man über Sport in Hannover spricht, führt kaum ein Weg am Maschsee vorbei. Der rund sechs Kilometer lange Rundweg ist einer der beliebtesten Laufspots der Stadt. Egal zu welcher Tageszeit, der See ist belebt. Läufer/Innen, Spaziergänger, Radfahrende und Menschen, die einfach aktiv sind, teilen sich diesen Raum. Gleichzeitig spielt auch der Wassersport auf dem Maschsee eine wichtige Rolle, etwa Rudern oder Segeln. Der Maschsee wirkt dabei weniger wie ein klassischer "Sportort", sondern eher wie ein sozialer Treffpunkt für Bewegung. Ich hatte mein Hotel, das Courtyard, direkt am See und konnte dadurch die Atmosphäre zu unterschiedlichen Tageszeiten erleben. Besonders morgens war die Stimmung ruhig und angenehm. In meinen vier Tagen vor Ort bin ich selbst vier Mal gelaufen und habe insgesamt fünf Runden um den See gedreht. Für Läuferinnen und Läufer ist die Strecke ideal, da sie flach verläuft, größtenteils gut beleuchtet ist, sich intuitiv laufen lässt und sowohl für lockere Einheiten als auch für Tempoläufe sehr gut geeignet ist. Zwischen Tradition und Moderne: Hannovers Sportvereine Ein besonders spannender Programmpunkt war der Besuch beim Turn-Klubb zu Hannover. Der Verein zählt rund 10.000 Mitglieder und ist damit der größte Sportverein der Stadt. Gegründet wurde er bereits 1858 und verbindet bis heute Breiten- und Leistungssport. Vor Ort wurde schnell deutlich, welche Rolle Vereine weiterhin im Sport spielen, nicht nur als Trainingsorte, sondern auch als soziale Struktur, für Jugendarbeit und sportliche Entwicklung. Besonders informativ war auch der Austausch mit Henning Harnisch, dem ehemaligen Basketball-Nationalspieler und langjährigen Vizepräsidenten von Alba Berlin, der vor Ort war und Einblicke in seine Arbeit gab. Dieser Einblick war deutlich greifbarer als jede klassische Präsentation, weil man die Dynamik des Vereinsleben unmittelbar erlebt hat. Gleichzeitig wurde der Unterschied zwischen Freizeit- und Leistungssport sehr deutlich. Surfen mitten in der Stadt? Die Leinewelle Ein Ort, den ich in Hannover nicht erwartet hätte, war die Leinewelle. Mitten in der Innenstadt befindet sich eine künstliche Flusswelle, auf der ganzjährig gesurft werden kann. Bis zu dieser Reise dachte ich ehrlich gesagt, dass solche Surfspots vor allem von der Eisbachwelle in München bekannt sind. Die Idee existierte wohl bereits viele Jahre früher, eröffnet wurde die Welle schließlich 2023, finanziert unter anderem durch Sponsoren und mit viel Engagement aus der Community. Hinter der Leinewelle steckt jedoch mehr als nur eine Attraktion: Rund 550 Mitglieder engagieren sich im Verein, zusätzlich spielt auch Jugendarbeit eine wichtige Rolle. Das ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich neben den klassischen Sportarten auch moderne, urbane Bewegungsformen etablieren. Hinter den Kulissen des Spitzensports Mit dem Besuch des Olympiastützpunkt Niedersachsen wechselte die Perspektive vom urbanen Sport hin zum professionellen Leistungssport. Dort werden rund 300 Athletinnen und Athleten aus zwölf Kernsportarten betreut, darunter beispielsweise Leichtathletik, Rudern oder Judo. Ziel ist es, optimale Rahmenbedingungen für den Spitzensport zu schaffen. Es war beeindruckend, selbst über den Campus zu laufen und die Trainingsstätten nicht nur aus den Medien oder Wettkämpfen zu kennen, sondern direkt vor Ort zu erleben. Dadurch entstand ein viel realistischeres Bild davon, wie komplex und professionell die Abläufe im Leistungssport heute sind. Es wurde auch deutlich, dass Leistung nicht nur aus Training besteht, sondern ebenso aus sportwissenschaftlicher Betreuung, Regeneration, medizinischer Unterstützung und strukturierten Trainingsbedingungen. Außerdem hatte ich die Möglichkeit, mit "Profis" wie Amanal Petros oder Fabienne Königstein ins Gespräch zu kommen. Gerade als Läuferin waren diese Einblicke in ihre Trainingswelt und den Alltag besonders inspirierend. Kaffee und Sport mehr als nur Genuss Dass Kaffee im Sport eine größere Rolle spielt, wurde auch wieder deutlich. Gemeinsam mit Amanal Petros besuchten wir die Hannoversche Kaffeemanufaktur und erhielten spannende Einblicke in die Wirkung von Koffein im Training und Wettkampf. Amanal ist selbst begeisterter Kaffeetrinker und nutzt die positiven Effekte von Kaffee gezielt im sportlichen Alltag. Dabei ging es unter anderem um Konzentration, Aufmerksamkeit, Schmerzempfinden und Ausdauerleistung, Faktoren, die im Ausdauersport unterstützen. Mehr zum Thema Kaffee und Sport sowie detaillierte Hintergründe zur Wirkung findest du außerdem in meinem separaten Blogbeitrag in Zusammenarbeit mit der Murnauer Kaffeerösterei. Natur und Bewegung rund um Hannover Was viele unterschätzen, Hannover ist überraschend grün. Die Eilenriede ist der größte Stadtwald Europas und bietet unzählige Wege zum Laufen, Radfahren oder Spazierengehen. Trotz der Größe wirkt die Stadt dadurch an vielen Stellen ruhig und aktiv. Direkt vor den Toren der Stadt liegt zudem der Deister, ein Mittelgebirge, das besonders für Trailrunning und Outdoor-Sport interessant ist. Die Nähe zwischen urbanem Stadtleben und schnell erreichbarer Natur macht Hannover aus sportlicher Sicht besonders attraktiv. Die Finals 2026 und warum Hannover perfekt dafür ist Nach den Tagen vor Ort wurde gut nachvollziehbar, warum Hannover als Austragungsort für die "Finals 2026" gewählt wurde. Die Stadt bietet kompakte Sportstätten, kurze Wege und eine sehr gut funktionierende Infrastruktur. Gleichzeitig wirkt sie erfahren im Umgang mit großen Sportveranstaltungen, ohne dabei überladen zu sein. Die "Finals" sind ein bewusst urban konzipiertes Multisportformat, dass Sport in den Stadtraum integriert. Seit 2019 werden hier an vier Tagen zahlreiche Deutsche Meisterschaften gebündelt. Für die Ausgabe in Hannover (vom 23. bis 26. Juli 2026) werden rund 4.000 Athletinnen und Athleten erwartet, die in 24 Sportarten um 143 Deutsche Meistertitel kämpfen. Besonders interessant ist, dass sich das Event über die ganze Stadt verteilt. Geplant sind unter anderem Hochsprung direkt vor der Oper, 3x3 Basketball am Neuen Rathaus sowie Rudern und Kanu auf dem Maschsee. Dadurch werden die Wettkämpfe an vielen markanten Orten gleichzeitig sichtbar und erlebbar. Ergänzt wird das Ganze durch eine außergewöhnlich starke mediale Präsenz mit rund 200 Stunden Liveübertragung durch ARD und ZDF. Weitere Informationen zu den Finals 2026 findet ihr im Link. Fazit: Hannover hat mich sportlich überrascht Vor dieser Reise hätte ich Hannover ehrlich gesagt nicht automatisch als eine der spannendsten Sportstädte Deutschlands gesehen. Zu sehr war die Stadt für mich mit Messe, Arbeit und einem eher funktionalen Bild verbunden. Dieser Eindruck hat sich verändert. Besonders aufgefallen ist mir, wie selbstverständlich Sport in ganz unterschiedlichen Formen im Stadtbild auftaucht, ohne große Inszenierung. Ob beim Laufen rund um den Maschsee, beim Blick in die Vereinskultur des TKH, in urbanen Projekten wie der Leinewelle oder im direkten Kontakt mit Spitzensport im Olympiastützpunkt: Sport gehört einfach zu Hannover. Nach dieser Reise bin ich gespannt: Welche Sportstadt hat euch persönlich schon einmal überrascht?

  • Laufmotivation - es ist nicht nur laufen

    Bei bestem Herbstwetter bin ich letztes Wochenende ein zweites Mal raus, um zu laufen. Dabei dachte ich über einige Dinge nach und vor allem darüber „warum bin ich eigentlich so „laufirre“ geworden? Wie alles begann: Unglaublich wenn ich 12 Monate zurückblicke, bestand mein Alltag aus Arbeit und spät heimkommen. Ich befand mich in einer Fernbeziehung, verbrachte viele Stunden auf der Autobahn und nahm mir kaum Zeit Sport zu treiben. Dann die Entscheidung aus der Fernbeziehung was Richtiges zu machen und ich zog Anfang 2014 nach München. Keine vier Wochen später meldete ich mich zum Spartan Race (Hindernislauf) an, eigentlich nur zum Spaß um Leute kennenzulernen. So begann meine Laufbegeisterung. Mittlerweile würde ich behaupten, bin ich Läufer durch und durch. Deshalb wollte ich eigentlich mal die Gründe dafür zusammen fassen zu wollen. Warum laufe ich: Anfänglich wollte ich Menschen in meiner neuen Umgebung kennenlernen und das tut man bekanntlich am besten beim Sport. Ein weiterer Grund war die Gesundheit, denn morgens kam ich kaum noch aus dem Bett und ich wollte fitter werden. Gewicht reduzieren war für mich erst mal nebensächlich. Mittlerweile achte ich schon sehr auf meine Ernährung. Im Gegensatz zu vor ein paar Monaten trank ich täglich Energydrinks. Aus diesen anfänglichen Gründen wurde jedoch eine Leidenschaft. Vor ein paar Wochen kam nun der Wunsch dazu für einen Marathon zu trainieren und ganz klar, dies hat nichts mehr mit Gesundheit zu tun. Dafür würde regelmäßige Bewegung und eine ausgewogene Ernährung ausreichen. Aber nachdem ich dieses Jahr bei drei Halbmarathon startete, will ich einfach mehr. Es ist unglaublich, welche Glücksgefühle man beim Zieleinlauf erlebt. Man fühlt sich gesund und stark, auch wenn man nur im Mittelfeld läuft, ist man doch schneller als der Großteil der Bevölkerung. Laufen In der Regel kann man beim Laufen wunderbar nachdenken, aber man kann auch abschalten und entspannen und einfach nur Natur erleben. Es gibt nichts Schöneres als dem Sonnenaufgang oder –untergang entgegen zu laufen. Findet ihr nicht auch? Die persönlichen Grenzen ausloten ist mir sehr wichtig, was bin ich im Stande zu leisten, diese Erfahrung gibt mir das Laufen. Rückschläge treiben mich nur an, es das nächste Mal besser zu machen. Man setzt sich immer wieder neue Ziele, welche man erreichen will. Trainingseinheiten werden angepaßt und somit kaum langweilig. Die Fortschritte im Laufsport sind immens und es braucht kein Talent dafür. Laufen ist uns angeboren und es kann jeder. Des Weiteren sind die Menschen, welche einen begleiten, zu erwähnen. Sie feuern einen an, motivieren, führen uns zu Bestleistungen oder aber trösten uns, wenn es mal nicht läuft. Es ist eine kleine Gemeinde, man kennt sich und das finde ich toll. Selbst Zuschauer am Streckenrand pushen einen zu Höchstleistungen und applaudieren, egal wie schnell man ist, ist doch toll, oder? Ich kann meine neue Leidenschaft in diesen Worten beschreiben „i love to run“ Fazit: Abschließend möchte ich meine Gründe, warum ich laufe einfach mal ungefiltert auflisten: Ganz wichtig! Ich liebe bunte Laufsachen, vor allem in Pink. Ich liebe die frische Luft und die Natur Am Wochenende steht man früher auf und hat mehr vom Tag Man ist selten allein unterwegs Läufer sind interessante Menschen Man bekommt tolle Beine Bei der Arbeit freue ich mich schon auf den abendlichen Lauf Ich liebe die Wettkämpfe und die Zieleinläufe Ich liebe den Halbmarathon Man lebt gesünder Der Körper wird fitter und stärker Man kann über vieles nachdenken Es gibt also genügend Gründe und noch viele mehr sich Laufschuhe anzuziehen und loszulaufen! Ich würde sagen, raus mit euch.

  • Übungen mit dem TRX Band - das Läufer-Workout

    TRX steht für „ T otal (Body) R esistance e X ercise“ und ist für einige der Inbegriff von Folter, aber sehr effektiv. Wer sich darauf einläßt, wird merken wie sinnvoll das Training auf den Körper wirkt. Wer viel läuft, sollte auch Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination trainieren. Ein Training, das spezifisch nur auf eine Fähigkeit basiert, stellt ein Ungleichgewicht dar. Die Verletzungsanfälligkeit steigt und das Potential der Leistungsfähigkeit kann nicht ausgeschöpft werden. TRX Training speziell für Läufer Speziell bei Läufern ist ein zusätzliches Bein‐und Rumpfkrafttraining sehr wichtig. Ein Trainingsbestandteil, das ergänzend in jede Trainingsplanung eines Läufers zu berücksichtigen ist. TRX- oder Schlingentraining eignet sich dazu hervorragend. Trainiert wird immer mit dem eigenem Körpergewicht, Variationen sind möglich. Durch Veränderung der Körper‐ und Standposition kann die Schwierigkeit erhöht oder verringert werden. Immer mit dabei: die Core Muskulatur, die Basis aller motorischen Fähigkeiten. Ein gut trainierter Kern erhöht die Effizienz und Kraft von Bewegungen, trägt dazu bei das Gleichgewicht zu verbessern und senkt die Verletzungsgefahr. Ein großer Vorteil des TRX Trainings ist die Arbeit in Muskelketten. Anders als bei Krafttraining an Geräten, wird das Zusammenspiel unterschiedlicher Muskeln und Muskelgruppen trainiert. Hört sich doch gut an, oder ? So und jetzt geht’s an die Übungsauswahl: Übungen 1. Rudern: Oberer Rücken, Bizeps und Schultern 2. Brustpresse : Brustmuskulatur, Trizeps, Schultern und Rumpf 3. Ausfallschritt: Beine und Rumpf 4. Pike: Durch Stabilität des Oberkörpers und Rumpfmuskulatur werden Bauch und Schulter gestärkt. Bei dieser Übung musst du darauf achten, dass die Beine komplett gestreckt sind und der Rücken gerade. 5. Plank (höhere Schwierigkeit - ein Bein heranziehen): Schultern, Rumpf und Beinkraft Die Ausführung Diese Übungen sollte man für eine Verbesserung der Kraftausdauer etwa 15-20 Mal wiederholen, als Anfänger auch weniger. Viel wichtiger als die Quantität ist die Qualität der Ausführung. Fortgeschrittene können gern auf 3 Sätze à 8-12 Wiederholungen erhöhen. Die Schwierigkeit kann erhöht werden, wenn man sich für die ein oder andere Übung schräger stellt und so den Körperschwerpunkt verschiebt. Während der Ausführung müssen immer Hände oder Füße in den Schlingen sein. Viele weitere Übungen lassen sich auf das TRX übertragen, eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Als Anfänger würde es allerdings Sinn machen, die ein oder andere professionelle Einweisung mitzunehmen. Zusätzlicher Pluspunkt ist die Förderung des Gleichgewichts und die Körperhaltung. Leider braucht ihr für das Training entweder ein eigenes TRX Band (nicht unbedingt günstig) oder ihr macht die Übungen im Fitnessstudio, ich trainiere meine Stabilität ca 1-2 mal pro Woche unter anderem mit dem TRX. Ein weiterer positiver Effekt bei entsprechend gesunder Ernährung, ihr werdet eine gute Figur beim nächsten Strandurlaub machen sowie eine tolle aufrechte Haltung zeigen können. Also ran an das Schlingentraining, von nichts kommt nichts. Viel Spass beim Ausprobieren. Eure Cindy In Zusammenarbeit mit Manuela Schauder (Selbständige Fitness- und Personal Trainerin) Foto Credit: PEAK ART IMAGES (Stefan Schaaf)

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  • Home | Runfurther | München Laufgruppe

    Wir sind eine tolle Laufgruppe in München. Runfurther inspiriert Sie, Ihre eigenen Ziele mit Freude und Entschlossenheit zu verfolgen. MOTIVATION, DEINE TRÄUME ZU VERWIRKLICHEN Begleite mich auf meinen Abenteuern und Reisen – lass dich mitreißen und finde die Inspiration, deine eigenen Ziele zu erreichen. immer weiter bis es nicht mehr geht Hallo, ich bin Cindy Seit 2014 nenne ich München mein Zuhause – umgeben von Bergen, wunderschönen Seen und unzähligen Laufstrecken, die nach Abenteuer rufen. In diesem Blog teile ich meine Leidenschaft mit euch, erzähle von meinen Erlebnissen und möchte euch inspirieren, eure eigenen Ziele mit Freude und Entschlossenheit zu verfolgen. Personal BesT 20:50 42:08 1:28:55 3:11:09 5 KM 10 KM HM M Momente, auf die ich stolz bin • 2x Transalpine Run Finisher • Persönliche Bestzeit beim Prag & Chicago Marathon • Wöchentliche Runfurther Crew-Läufe seit 2018 Starke Marken mit denen ich erfolgreich kooperiere oder bereits spannende Projekte umgesetzt habe. Kontakt Email: cindy.haase@gmail.com Instagram: @runfurther.de Strava: /RunwithRunfurther Mehr lesen

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